Vier Module von den Legaldefinitionen des Bundes-Bodenschutzgesetzes bis zur fertigen Altlastenstellungnahme zum Bauantrag. Jedes Modul läuft offline im Browser, merkt sich Ihren Fortschritt und schließt mit einem Wissenscheck.
Systematik und Subsidiarität, die fünf Legaldefinitionen des § 2, Prüf-, Maßnahmen- und Vorsorgewert, die Untersuchungsstufen, Störerauswahl und Opfergrenze, bayerischer Vollzug und Kataster.
Weder BauGB noch BayBO kennen das Wort „Altlast“. Wie die Kennzeichnungspflicht formuliert ist, wo die Arbeit wirklich geleistet wird, und warum das vereinfachte Verfahren den Bodenschutz nicht prüft.
Wann Bodenaushub Abfall wird, die Abfallhierarchie, Materialklassen und Einbauweisen, Abfallschlüssel und Spiegeleinträge, Deponieklassen und die Nachweisführung — und warum zwei getrennte Prüfungen laufen.
Wasserrecht und die Zweiteilung zwischen Gefahrenabwehr und Vorsorge, § 49 WHG im Bauantrag, die übrigen Nebengesetze, Aktenrecherche und ABuDIS, Aufbau der Stellungnahme, typische Auflagen und typische Fehler.
Rechtsstand. Alle Normen sind auf den Stand vom 4. September 2026 gezogen; die Fassungsstände stehen im Curriculum und in den Quellenangaben der Module. Neun der behandelten Vorschriften wurden 2025 oder 2026 geändert.
Vorbehalt. Die Schulung stützt sich auf Normwortlaut, amtliche Fassungsstände und Vollzugshilfen. Eine Auswertung der Rechtsprechung ist nicht erfolgt; die offenen Streitfragen sind in den Modulen als solche gekennzeichnet.
Kein Zertifikat. Der Kurs ersetzt keine Fortbildungsbescheinigung und beansprucht keine Prüfungswirkung. Am Ende von Modul 4 steht ein druckbares Merkblatt mit allen Merksätzen.